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Das schlafende Kind wird aus seinem warmen Kinderwagen genommen, wird wach und nuckelt wild drauf los. Unser Gepäck ist im Nu draußen. Tja, da stehen wir nun vor einem schon wieder besetzten Autobus. Aber - hast du nicht gesehen - die Männer in Zivil stürzen sich auf die letzten freien Plätze, die von ihresgleichen freigehalten werden. Sie sind drin. »Nein, Sie können nicht mehr mit! « Ja sicher sehen wir das. Aber was heißt das? Wozu sind wir hier? Die Angst würgt mich mal wieder. Wie es scheint, passt kein Mensch mehr in den Bus.

Schon nach fünf Minuten glaube ich es in dieser gebückten Haltung nicht mehr aushalten zu können. Mein Nacken! Mein Kopf! Meine Beine! Aber ich recke mein Kinn hoch und beobachte so gut es geht die vor mir unten sich bewegende Mannschaft. Leises Gemurmel. Die ältere Tochter Hans Schwarm - schäkert mit dem Mann, der neben ihr sitzt. Frau Hentz schläft auf der Holzkiste, und der kleine Heinz steht eingezwängt zwischen Koffern und Kästen und wackelt hin und her. Warum nimmt Frau Hentz ihn nicht auf den Schoß?

Hubert wackelt hin und her, zuckt zum Glück immer wieder erschreckt zusammen, wenn es den Ruck gibt runterzufallen. Ein Glück, dass er uns später noch alles erzählen kann. Seine Mütze mit den Ohrenschützern ist ihm längst vom Kopf geflogen. Das Kind ist wach geworden und schreit. Ich nehme Brigitte auf meinen Arm. Nach kurzer Zeit patscht sie mir mit ihren Babyhändchen ins Gesicht. Sind wir eigentlich noch Menschen auf dieser unserer Erde? Ich weiß es nicht. Der Bus hält plötzlich mit einem harten Ruck an.

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