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By Silvia Passardi-Allmendinger, Prof. Dr. Dieter Pfaff

Anhand eines spieltheoretischen Modells in shape einer Turnierentlohnung untersucht Silvia Passardi-Allmendinger mögliche Auswirkungen subjektiver Empfindungen wie Neid oder Triumph auf die Effizienz von Unternehmen. Sie zeigt, dass die Offenlegung von Managergehältern nicht nur Konsequenzen für das Gehaltsniveau selbst, sondern durch die ausgelösten Referenzgruppenprozesse auch Folgen für das Engagement des Managements sowie die Wahl riskanter Investitionsprojekte haben kann.

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Die perfekte Rationalitdt spiegelt sich darin, dass zur Erreichung eines angestrebten Ziels jeweils die besten Mittel eingesetzt werden. Das Rationalitatsprinzip hat primer normativen Charakter. Es setzt eine bestimmte Praferenzfunktion und Nutzenmaximierung voraus. Vollstdndiger Eigennutz meint die ausschliessliche Maximierung des (materiellen) Eigennutzes bzw. der Eigeninteressen. '*^''*^ Hierdurch wird er fiir wirtschaftswissenschafthche Forschungsfragen und Problemlosungen attraktiv. Eine weitere Grundannahme besteht darin, dass das rationale und eigenntitzige Verhalten jedes Wirtschaftssubjektes fiir alle Wirtschaftssuhjekte ein gemeinsames Wissen darstellt.

2002). ^^Es bleibt jedoch festzuhalten, dass auch im Aktienrecht, im Gesellschaftsrecht sowie in den verschiedenen Rechnungslegungsstandards (SWISS GAAP PER, IFRS, US-GAAP) Bestrebungen zur Verbesserung der Unternehmenskontrolle in Gauge sind; vgl. MEYER/TEITLER (2004), S. 715f. ^'^Insgesamt umfasst der Code 30 Empfehlungen nach dem Grundsatz „Comply or Explain". ^^Unter BeteiUgungspapieren werden neben Aktien auch Partizipations- und Genussscheine subsumiert; vgl. ZOBL/KRAMER (2004), S. 71.

ZOBL (2002), S. 12f. ^^Vgl. BOCKLI/HUGUENIN/DESSEMONET (2003), S. 2f. 2005 in Kraft getreten ist. Diese verpflichtet zur Meldung tiber den Erwerb oder die Ver^usserung von Beteiligungs-, Wandel- und Optionsrechten sowie weiteren Finanzinstrumenten des eigenen Unternehmens an die SWX; vgl. 2003). ^^In der Schweiz ist dies bei kotierten Gesellschaften die Zulassungsstelle der SWX; vgl. STAUB (2005), S. 53f. und S. 144. ^^Insgesamt wurden in der Studie die Geschaftsberichte von 265 Unternehmen geprtift und ausgewertet.

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