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By Arnd Pölert

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Es stehen sich lediglich kurzfristiges und langfristiges Rentabilitätsinteresse gegenüber. Bei Annahme eines vollkommenen Kapitalmarktes dürfte selbst diese Annahme nicht zutreffen, da der Kapitalmarkt durch Ausschüttungen bedingte fehlende Investitionen über die Verringerung zukünftiger Gewinnerwartungen mit einem Kursabschlag belegen wird. Drittens gehen grundsätzliche Einwände gegen die Relevanz von Aktionärsinteressen davon aus, dass das Aktionärsinteresse anderen außerhalb des Unternehmens liegenden bedeutenderen Interessen entgegensteht.

Nochmals Abb. 62 Die c Selbstkontrolle des Managements stellt sozusagen die Ausgangssituation ohne Eingriff anderer gesellschaftsrechtlicher Kontrollinstanzen dar. Sie erfolgt kontinuierlich und intern durch den Manager selbst, solange seine Vergütung durch den ursprünglichen Organisationsentwurf festgelegt ist und er die vollständige Verfügungsgewalt über die Unternehmensressourcen hat. 63 Die d Kontrolle durch Gläubiger des Unternehmens übt eine Art latente Drohung auf das Management aus. Im Falle einer Insolvenz geht die Kontrolle über die Ressourcenausstattung des Unternehmens auf die Fremdkapitalgeber über.

Galbraith (1968), S. 59f. Vgl. Rosen (1997a), S. 3. Vgl. V. (1999d), S. 12ff. Bei passivem Fonds-Management werden Indizes nachgebildet. Aus Renditegesichtspunkten lässt sich die Auflage von Indexfonds durchaus rechtfertigen, da sie im Schnitt nicht schlechter performen als ihre aktiv gemanagten Pendants. Darüber hinaus ist ihre Verwaltung erheblich billiger, da einerseits der Verwaltungsaufwand geringer ist und andererseits aufgrund der eindeutigen Anlagerichtlinien einzelnen Fondsmanagern höhere Summen anvertraut werden können und so insgesamt weniger Fondsmanager benötigt werden und die Kontrollkosten sinken.

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