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Einer der prominentesten geopolitischen Theoretiker Harold Mackinder leistete An-fang dieses Jahrhunderts Pionierarbeit, als er nacheinander die Begriffe eurasische Zentralregion (die ganz Sibirien und einen Großteil Zentralasiens umfasste) und ostmitteleuropäi-sches Herzland prägte und jede dieser Regionen als Sprung-brett zur Erlangung der Herrschaft über den Kontinent be-zeichnete. Zum Durchbruch verhalf er seiner Theorie mit dem berühmten Ausspruch: Wer über Osteuropa herrscht, beherrscht das Herzland: Wer über das Herzland herrscht, beherrscht die Weltinsel.

Geopoli-tisch betrachtet, war die globale Vormachtstellung Europas nicht aus der von einem einzelnen Staat in Europa ausgeübten Hegemonie abgeleitet. Bis, grob gesagt, Mitte des 17. Jahrhunderts blieb Spanien die herausragende europäische Macht. Ende des 15. Jahrhun-derts war es auch als bedeutende Kolonialmacht mit weltwei-ten Ambitionen hervorgetreten. Die Religion diente als ver-bindende Lehre und war Movens kaiserlichen Missionseifers. Daher bedurfte es eines päpstlichen Schiedsgerichts zwischen Spanien und seinem maritimen Nebenbuhler Portugal, um mit den Verträgen von Tordesilla (1494) und Saragossa (1529) eine offizielle Aufteilung der Welt in spanische und portugie-sische Kolonialsphären festzuschreiben.

Chr. Hervorzutreten begann, war in seiner 30 Die einzige Weltmacht Ausdehnung und Organisation noch eindrucksvoller. Zu Be-ginn des christlichen Zeitalters waren nicht weniger als 57 Mil-lionen Menschen seiner Herrschaft unterworfen. Diese riesige Bevölkerungszahl zeugte von einer außerordentlich effizien-ten Zentralgewalt, die von einer straff organisierten Strafbüro-kratie ausgeübt wurde. Das Einflussgebiet des Imperiums er-streckte sich bis zum heutigen Korea, in die Mongolei hinein und umfasste einen Großteil des chinesischen Küstenbereichs.

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